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20.12.2025 – X-Mas Bash

Auch dieses Jahr gibt es wieder eine geballte Riffung kurz vor Weihnachten!

Hate9Ten aus Freiburg bezeichnen ihre Musik als Nu-Beatdown. Die Einflüsse aus Hardcore und Beatdown führen zu einer neuen Interpretation bekannter Stilmittel. Zentrales Element der Songs sind eingängige Songstrukturen mit harten Breakdown und Two-Step-Parts. Groovige Basslines und ausgefeilte Drums bilden das Fundament. Vervollständigt wird das Ganze mit harten Gitarrenriffs, Shout- und Rap-Vocals.

Candero verbinden eine ordentliche Portion Groove mit druckvollen, Metalcore-geprägten Passagen und schaffen damit einen Sound, der sowohl kraftvoll als auch nuanciert wirkt. Die vier Thüringer bauen ihre Musik auf einem Fundament aus Emotion und sorgfältigem Songwriting auf, sodass ihre Stücke ebenso direkt nach vorn gehen können, um dann wieder Raum für filigrane, klare Momente lassen. Der Gesang bewegt sich vielseitig zwischen ruhigen, melodischen Linien und energiereichen, raueren Parts. Die Drums spannen einen Bogen von groovenden Rhythmen bis zu spürbar aggressiveren Akzenten, während ein charakterstarkes Bass-Spiel die Tiefe liefert. Ergänzt wird das Gesamtbild durch Gitarrenarbeit, die mit präziser Härte überzeugt, aber dennoch einen warmen, organischen Unterton beibehält. So präsentiert sich Candero als Band, die Groove Metal und Metalcore auf eine ausgewogene, stimmige Art miteinander verknüpft – druckvoll, atmosphärisch und mit einem klaren eigenen Charakter.

Frenemy Society bestehen seit dem Jahr 2010 und haben es sich zum Ziel gemacht den Nu Metal wieder zurück auf den Musikspielplatz zu bringen. Die Band produziert Nu Metal, der mit Rock-, Punk und Metalcore-Elementen durchsetzt ist. Mit der dazugehörigen und mitreißenden Live-Show versuchen die fünf die Weltherrschaft an sich zu reißen, natürlich mit einem Augenzwinkern. Da die Welt aber nicht nur schwarz und weiß ist, brechen die Jungs mit ihren Songs auch gängige Konventionen. Zwei Sänger, die untermauert werden von einer Wand aus tiefen Gitarren und einer Schlagzeug-Basskombination, die den urbanen Groove zum Gitarrengewitter liefert. Screamo Parts? Growls? Tiefe Gitarren, Rap und dann noch Punk Attitüde? Frenemy Society scheren sich nicht um gängige Genreschubladen oder Konventionen.

Cusum ist eine 5-köpfige Band aus Erfurt und Weimar. Sie bezeichnen ihr Genre selbst als Alternative Metal, da jedes Mitglied eigene Einflüsse mitbringt und sie diese innerhalb ihrer Musik verschmelzen lassen. Dadurch entstehen einzigartige Songs, die durch harte Riffs, progressive Rhythmen, Refrains mit Ohrwurmcharakter und den Gesang der Frontsängerin, der von sanften Melodien bis hin zu kräftigen Screams und Growls reicht, gekennzeichnet werden.

Türen auf: 19 Uhr
Musik an: 20 Uhr
Eintritt: 13€
Bei Erscheinen bis 20 Uhr: 10€

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07.11.2025 – Jazzclub Ilmenau präsentiert Pilgrim

Das Quintett Pilgrim, um den Züricher Tenorsaxophonisten Christoph Irniger, ist über die Jahre zu einem der aufregendsten Ensembles des jungen europäischen Jazz gereift (Jazziz Magazine) und legt im März 2025 ihr sechstes Album “Human Intelligence Live” bei Intakt Records vor. In ihrer glänzend durchdachten, aber dennoch großzügig offenen Musik, setzt das Quintett Mehrdeutigkeit als Werkzeug ein. Einige Kompositionen sind frei improvisiert während andere vollständig notiert sind, die meisten aber liegen dazwischen, mit einer Flexibilität, die ein Leben voll von Freiheit widerspiegelt, in dem fundierte Entscheidungen spontan getroffen werden. Der dazugehörige Soundtrack oszilliert zwischen rätselhafter Selbstreflexion und wilden Eruptionen, wobei die Musiker einen vollen, dichten Rundum-Sound schaffen, der sich nur schwer kategorisieren lässt.

Weitere Infos sind hier zu finden: https://www.jazzclub-ilmenau.de/2025/20251107-21-pilgrim.html

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01.11.2025 – Alles Wird Ganz Schlimm + Wisent

ALLES WIRD GANZ SCHLIMM [Emodoom // Nürnberg]

Auf ihrem Debüt „VIEL ZU LANG ZUVERSICHT“ bewegt sich die Band auf der Borderline zwischen Selbstzweifel und Gesellschaftskritik. Dabei steuern sie geradewegs in eine gedankliche Sackgasse und haben praktischerweise auch keinen Lösungsansatz parat. Ihre musikalischen Einflüsse liegen irgendwo zwischen dystopischer Filmmusik, wie der von „28 Weeks Later“ und „Chernobyil“ und Bands wie „Fjørt“, „OK Kid“ und „Audio88“. Oder um es mit den Worten aus einer Reaktion zum Albumrelease kurz zusammen zu fassen: „Wer das nicht fühlt, hat keine Probleme.“

WISENT [Post-Hardcore // Leipzig]

Mit einer gewissen Ehrlichkeit und Verzweiflung in ihren Songs ziehen sie dich hinein in ihre Welt. Das Verweben von harten Riffs mit melodischen Passagen schafft einen dynamischen Sound, der dennoch ein hohes Maß an Intensität beibehält. Zusammen mit rauen, kompromisslosen Vocals entsteht so ein brachialer Klang, der Geschichten transportiert, die verzweifelt darauf warten, erzählt zu werden.

Einlass 21 Uhr
Bands 22 Uhr
Abendkasse 15€